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Neue Optionen im Schmerzmanagement

Text: Johannes Woithon, Geschäftsführer, orgavision GmbH | Foto (Header): © istock – Dean Mitchell

Effizient und systematisch: Patienten und Pflegeeinrichtungen profitieren von neuen Optionen im Schmerzmanagement

Nach wie vor ist die Versorgungslage im Schmerzmanagement prekär – insbesondere für ältere Patienten. Die Corona-Krise hat die Lage weiter verschärft.[1] Auch jenseits der aktuellen Pandemie leiden in Europa Millionen von Menschen an schwersten, chronischen Schmerzen. Um Mängel im Schmerzmanagement und Versorgungsengpässe zu minimieren, sollten besonders Pflegeeinrichtungen auf Aus- und Weiterbildung[2] setzen.  Gleichzeitig unterstützen integrierte Managementsysteme, die eine strukturierte Dokumentation, Digitalisierung und Anleitungen im Schmerzmanagement möglich machen.

Schmerzmanagement auf einem neuen Level

Um für Patienten in Pflegeeinrichtungen ein Schmerzmanagement in neuer Qualität zu schaffen, ist es entscheidend, die knappen vorhandenen Ressourcen so effizient wie möglich einzusetzen. Dies fordert auch die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. [Werbelink] ein. Mit rund 3.400 Mitgliedern ist der Verein europaweit die größte wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft im Bereich „Schmerz“. Zudem vereint sie derzeit 18 mitgliederstarke medizinisch-wissenschaftliche Schmerzfachgesellschaften mit insgesamt rund 100.000 Mitgliedern unter ihrem Dach. Im Bereich Schmerzmanagement unterstützt der Verein neben Bildungsangeboten außerdem mit Definitionen für ethische Richtlinien und Empfehlungen für das Schmerzmanagement. So bearbeitete beispielsweise Andrea Quellenberg (Koordinatorin im Projekt Certkom) gemeinsam mit der Ad-hoc-Kommission „Zertifizierung“ der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. Regeln und Normen für das Schmerzmanagement auf Grundlage der bereits von Certkom e.V. erstellten Zertifizierungskriterien. Dabei arbeitet die Deutsche Schmerzgesellschaft eng mit der orgavision GmbH [Werbelink] zusammen, die mit ihrem gleichnamigen integrierten Managementsystem die Einführung, Umsetzung und Zertifizierung eines qualitativ hochwertigen Schmerzmanagements in Pflegeeinrichtungen und auch Krankenhäusern deutlich erleichtert. Gemeinsam wurde ein vollumfängliches digitales Rahmenhandbuch in der Software umgesetzt, dass jeder Pflegeeinrichtung zur Einführung und zur Vorbereitung auf eine Zertifizierung dient und klare Empfehlungen sowie Vorlagen an die Hand gibt.

Digitalisierung unterstützt Schmerzmanagement

Die Digitalisierung der Dokumentation leistet einen aktiven Beitrag für die Entlastung der Pflegekräfte, die damit mehr Zeit für die Arbeit am Patienten gewinnen. „Wir glauben, dass digitale Vorlagen für Formblätter, Checklisten, Ablaufpläne und Prozessbeschreibungen nicht nur die Qualität der Arbeit steigern und Fehler reduzieren, sondern auch die eigentliche Arbeit der Pflegekräfte erleichtern“, sagt Andrea Quellenberg. Digitale Prozesse führen zu einem aktuellen und schnelleren Zugriff auf die gesamte Dokumentation, die zentral in einem System abgelegt ist. So können Pflegeprozesse – mit entsprechender Software auf PC oder dem Smartphone – leicht der aktuellen Situation angepasst werden, wie zum Beispiel während der Covid-19-Pandemie.

Ebenso erleichtern entsprechende Materialien die Einführung des Schmerzmanagements in einer Pflegeeinrichtung. Ein schneller Zugriff auf Dokumentationen und notwendige Fachinformationen beschleunigen wiederum die Umsetzung. Wichtig ist es dabei, die entsprechenden Prozesse in den Abläufen zu verankern und das Fachwissen an die Mitarbeitenden zu vermitteln. Auf diese Weise wird eine fachlich fundierte Schmerztherapie in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern deutlich effizienter umsetzbar.

Ergebnisse überzeugen

Das Ergebnis dank digitaler Vorlagen in einem integrierten Managementsystem: Pflegeeinrichtungen greifen jederzeit auf die gesamte Dokumentation zu, nutzen Formblätter und Checklisten zentral in einem System und reagieren schnell auf Neuerungen und Krisen – wie die Covid-19-Pandemie. Pflegeeinrichtungen gestalten ihre schmerztherapeutischen Prozesse so deutlich effizienter und fehlerfreier. Davon profitieren nicht nur Pflegeheime – sondern vor allem die Patienten.

[1] Vgl.: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113380/Versorgung-von-Schmerzpatienten-verschlechtert-sich

[2] Vgl.: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114854/Schmerzmedizin-Versorgung-aelterer-Patienten-weiter-vernachlaessigt

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