Ausgabe Januar | Februar 2015

AUSZUG AUS DEM INHALT:

    SPEZIALTHEMA
    Wundmanagement bei chronischen Wunden
    Die Pflege von chronischen Wunden ist eine besondere Herausforderung für die Pflegepraxis. Neben dem Expertenstandard gibt es auch eine S3-Leitlinie zur Lokaltherapie chronischer Wunden, die beachtet werden sollte. Einen Überblick über wichtige neue Erkenntnisse gibt dieser Beitrag.

    Das Pflegestärkungsgesetz I
    Erläuterung der wichtigsten Neuerungen und wichtigen Auswirkungen des Pflegestärkungsgesetzes für Pflegeeinrichtungen

    WEITERE THEMEN DIESER AUSGABE
    Übersicht über aktuelle Assessmentinstrumente und ein Ausblick
    Messen, Einschätzen und Bewerten von pflegerelevanten Zuständen ist Inhalt pflegerischer Assessments. Ziel ist die Bewertung und Handlungsinitiierung. Was die Assessments für die direkte Pflege bedeuten und welche Assessments im Alltag zur Verfügung stehen, schildert dieser Beitrag.

    Umgang mit Biostoffen – relevante Regelungen für Pflegeeinrichtungen und Kliniken
    Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die relevanten Regelungen zum Umgang mit Biostoffen in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

    Desinfektionstuchspender – Einsatz und hygienische Aufbereitung
    Wipes sind aus der Hygienepraxis im Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken. Aber bei der Anwendung sind einige Besonderheiten zu beachten und auch die Aufbereitung muss nach speziellen Kautelen erfolgen.

    Vertrauen in die Hygiene ist essenziell für Einrichtungen im Gesundheitswesen
    Ein Hygieneskandal jagt den anderen – als Laie könnte man den Eindruck gewinnen, die Hygiene in Gesundheitseinrichtungen ist schlecht und es ist Glück, wenn man an eine Einrichtung gerät, die ein vernünftiges Hygienemanagement betreibt. Welche Bedeutung hat vor diesem Hintergrund Vertrauen für die Einrichtungen und wie geht man damit um?

    Fremdsprachige Pflegekräfte: Chancen, Herausforderungen, Integration und Unterweisung
    Aufgrund des Fachkräftemangels kommen immer mehr fremdsprachige Mitarbeiter in die Einrichtungen. Alle Beteiligten müssen dann einige Herausforderungen meistern, u. a. die interkulturellen Unterschiede und die sprachlichen Herausforderungen.

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ich hoffe, Sie hatten einen guten Start ins neue Jahr. Ich wünsche Ihnen persönlich und beruflich alles Gute, viel Glück und Gesundheit für 2015!

    In dieser Ausgabe blicken wir zurück auf den QM-PRAXIS-Tag, der Ende November stattgefunden hat und für die Beteiligten viele neue Erkenntnisse und interessante Begegnungen gebracht hat. Außerdem informieren wir Sie auch über eine Neuigkeit in eigener Sache: die QM-PRAXIS vor Ort – denn wir haben uns vorgenommen, auch auf anderen Veranstaltungen präsent zu sein, um den Austausch mit Ihnen noch zu intensivieren und noch besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen zu können. Natürlich werden wir dann auch von den Veranstaltungen berichten.

    Der Jahreswechsel ist ja immer mit guten Vorsätzen und Wünschen für das neue Jahr verbunden. Ich persönlich hätte da einen langen Wunschzettel an die deutsche Gesundheitspolitik und auch an die Gesellschaft insgesamt:

    • mehr Zeit für Patienten
    • mehr finanzielle Ressourcen für die Einrichtungen
    • eine bessere personelle Ausstattung
    • eine höhere Wertschätzung der Pflegearbeit

    und, und, und …

    Ich denke, mit diesen Wünschen stehe ich nicht allein und die meisten von Ihnen würden sie unterschreiben. Da ich zumindest im Rahmen dieser Zeitschrift nur bedingt Einfluss nehmen kann, ist es mir wichtig, dass Sie die Zeitschrift als Unterstützung im Alltag erleben. Wenn Sie also Anregungen, Wünsche oder Kritik zu den Inhalten haben, dann lassen Sie mich das wissen. Ich freue mich auf Ihre Zuschriften unter [email protected]

    Mit herzlichen Grüße

    Ihre Barbara Poschwatta
    Objektleitung „QM-PRAXIS in der Pflege“