Ausgabe März | April 2013

AUSZUG AUS DEM INHALT:

    SPEZIALTHEMA
    Der novellierte Expertenstandard Sturzprophylaxe
    Das DNQP hat den Expertenstandard Sturzprophylaxe novelliert und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse eingearbeitet. Auch wenn die Änderungen auf den ersten Blick nicht so gravierend erscheinen, zeigt sich, dass es Anpassungsbedarf in den Einrichtungen geben wird.

    Das Screening von Mitarbeitern bei MRSA: Notwendiges Übel oder sinnvolle Maßnahme
    Pflegemitarbeiter werden bei Bewohnern oder Pflegebedürftigen mit MRSA konfrontiert und deswegen stellt sich die logische Frage, ob es sinnvoll ist, sie einem Screening zu unterziehen? Welche Folgen haben routinemäßige Screenings dann? Wie mit den Ergebnissen umgehen?

    WEITERE THEMEN DIESER AUSGABE
    Das neue Patientenrechtegesetz – die Neuerungen
    Das Patientenrechtegesetz ist im Februar 2013 in Kraft getreten. Welche Bedeutung hat dieses Gesetz für Pflegeeinrichtungen? Worauf müssen Sie zukünftig besonders achten? Ändert sich überhaupt etwas für die Praxis?

    Die Überleitung von Pflegebedürftigen – so nutzen Sie Protokolle und andere Arbeitshilfen
    Überleitungsbögen sollen dazu beitragen, dass Patienten Versorgungskontinuität erleben und keine Versorgungsbrüche entstehen. Entsprechend müssen die Überleitungsprotokolle und Verlegungsberichte gestaltet sein.

    Risikoassessments – Ist der Einsatz von Skalen sinnvoll?
    Skalen und Einschätzungsinstrumente sind seit dem ersten Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe nicht mehr wegzudenken. Allerdings stellt sich dann immer wieder die Frage, sind sie wirklich notwendig oder genügt nicht der „geschulte Blick“ einer erfahrenen Pflegefachkraft? Wie sollten Assessments beschaffen sein, damit sie tatsächlich ihren Zweck erfüllen?

    Rechtssichere und mitarbeiterorientierte Dienstplangestaltung
    Der Dienstplan ist ein leidiges Thema: Die Mitarbeiter sind oft mit den zugeteilten Diensten nicht glücklich und die Ersteller sind frustriert, weil sie es nie allen Recht machen können und es ihnen auch nur bedingt gelingt, allen Notwendigkeiten gerecht zu werden.Aber mitarbeiterorientierte Dienstplangestaltung unter Berücksichtigung der Anforderungen ist möglich.

    Schulung zu den Expertenstandards (Teil 4)
    Überblick über die notwendigen Inhalte und eine sofort einsetzbare Powerpointpräsentation zur Mitarbeiterschulung über den novellierten Expertenstandard Sturzprophylaxe

    Gefährdungen erkennen und adäquat darauf reagieren
    Im Arbeitsschutz ist es wichtig, bestehende Gefährdungen zu erkennen und die richtigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Gefährdungsbeurteilung ist gesetzlich vorgeschrieben und muss durchgeführt werden. Einen Überblick gibt dieser Artikel.

    Hygienemanagement bei Patienten mit 3MRGN oder 4MRGN
    Was tun bei Infektionen mit MRGN? Die Zahl der Erreger nimmt stetig zu und darauf hat das RKI reagiert und eine Handlungsempfehlung veröffentlicht.

    Externe Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen: Hygieneregeln einführen und unterweisen
    In Pflegeeinrichtungen arbeiten immer mehr externe Mitarbeiter. Diese müssen ebenso wie die festangestellten Mitarbeiter in puncto Hygiene unterwiesen werden. Praxistipps und Hinweise zu den Möglichkeiten gibt dieser Artikel.

    Liebe Leserinnen und Leser,

    mit dieser Ausgabe feiert die QM-PRAXIS in der Pflege den ersten Geburtstag. Vor einem Jahr um diese Zeit waren wir froh, als die erste Ausgabe erschienen ist und die Zusammenarbeit aller Beteiligten, also Grafiker, Setzer, Autoren, Redaktion, Herstellung und Drucker gut geklappt hat.

    Die Neugierde war groß: Wie würden die Leser das Ergebnis kommentieren und welche Wünsche würden sie an uns herantragen. Und das hat sich auch nach einem Jahr nicht geändert, wir sind bei jeder Ausgabe auf Ihre Reaktionen gespannt.

    Wenn Sie die Zeitschrift von Anfang lesen, dann sind Ihnen einige Änderungen nicht verborgen geblieben, die wir entsprechend Ihrer Anregungen umgesetzt haben, wie z. B. die Integration des Themenschwerpunkts Hygiene aktuell und die Erweiterung des Hefts um 16 Seiten.

    Wir möchten Sie und Ihre Wünsche noch besser kennenlernen, deswegen bitten wir Sie heute ganz gezielt um Ihre Mitwirkung an einer Befragung. Dazu erhalten Sie im Onlinebereich der Zeitschrift unter www.qm-praxis-pflege.de zusätzlich zu den Arbeitshilfen einen Fragebogen.

    Wir möchten, dass die Zeitschrift Sie so gut wie möglich unterstützt und Ihnen im Alltag die Informationen liefert, die Sie benötigen. Dazu ist Ihre Rückmeldung für uns besonders wichtig.

    Als Dank für Ihre Unterstützung und die Zeit, die Sie sich für uns nehmen, erhalten die ersten 20 Teilnehmer ein Software-Produkt aus unserem Haus und eine kleine Überraschung.

    Jetzt wünsche ich Ihnen viel Freude und neue Erkenntnisse bei der Lektüre. Über Ihre Fragen, Anregungen und Themenvorschläge freue ich mich – schreiben Sie mir unter [email protected]

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre Barbara Poschwatta
    Objektleitung „QM-PRAXIS in der Pflege“